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Sie können auch Solidaritätsbotschaften und Bilder an die Arbeitnehmer senden, gesundheit-soziales@verdi.de Es ist nicht das erste Mal, dass Ameos Tarifverhandlungen ablehnt. Ein ähnlicher Kampf gab es 2014 in der Region Niedersachsen – nachdem Ameos die CBA, die sie bei der Privatisierung der Kliniken geerbt hatten, gekündigt hatte, dauerte es sieben Wochen Streik, bis das Unternehmen wieder eine Vereinbarung unterschrieben hatte. Sie sind auch für umfangreiches Outsourcing und rücksichtslose Umstrukturierung auf dem Rücken ihrer Mitarbeiter bekannt. Ameos will sein Geschäft auf andere europäische Länder ausdehnen. Sie sind in der Schweiz und österreich. Sie suchen nach Möglichkeiten, Gesundheitseinrichtungen zu übernehmen. Stattdessen schlägt Ameos "Verhandlungen" mit den Betriebsräten vor, die diese zu Recht abgelehnt haben. In Deutschland sind Tarifverhandlungen über Löhne und andere Rahmenbedingungen das Vorrecht der Gewerkschaften – nur sie können die Arbeitnehmer schließlich zum Streik aufrufen. (30. Januar 2020) Die Beschäftigten des privaten, gewinnorientierten Krankenhauskonzerns Ameos in Deutschland fordern faire Löhne, die durch einen Tarifvertrag gesichert sind. Aber das Unternehmen verletzt seine Grundrechte am Arbeitsplatz, darunter das Recht auf Verhandlungen und das Streikrecht, indem es 14 Arbeiter entlassen und 800 weitere Entlassungen androht, anstatt sich an den Verhandlungstisch zu setzen. Darüber hinaus werden die Branchenbereiche auch für Tarifverhandlungen in ihren Sektoren zuständig sein. Die Branchenbereiche werden eigene Tarifausschüsse einrichten, die ihre Tarifforderungen autonom ausarbeiten und über den Abschluss von Tarifverträgen entscheiden.

Um die stärker zentralisierte Tarifstruktur im öffentlichen Dienst aufrechtzuerhalten, wird Verdi eine breitere Verhandlungskommission einrichten, die sich aus Vertretern mehrerer Branchenbereiche zusammensetzt. Im Oktober 1997 unterzeichneten die Präsidenten von sechs Dienstleistungsgewerkschaften - darunter ÖTV, DAG, DPG, HBV und IG Medien sowie die Gewerkschaft Erziehung Wissenschaft (GEW) - eine gemeinsame Erklärung, in der sie erstmals ihr gemeinsames Ziel zur Neuordnung der Gewerkschaftsstrukturen im Dienstleistungssektor zum Ausdruck brachten. Im Februar 1998 veröffentlichten die sechs Gewerkschaften eine gemeinsame "politische Plattform", die einen konkreten Plan und Zeitplan für eine Fusion enthielt (DE9803256N). Darüber hinaus gründeten die Gewerkschaften einen gemeinsamen Koordinierungsausschuss zur Vorbereitung und Begleitung des Umstrukturierungsprozesses. Im Juni 1998 legte der Koordinierungsausschuss einen ersten "Entwurf einer Reihe von Ideen" (Ideenskizze) für die organisatorische Gestaltung einer neuen Dienstleistungsgewerkschaft vor. Zweitens wird es einen anhaltenden Wettbewerb zwischen Verdi und anderen Gewerkschaften geben, insbesondere im Bereich der industrienahen Dienstleistungen, der auch teilweise von der IG Metall und der IG BCE organisiert wird. So haben beide Gewerkschaften bereits Tarifverträge im Telekommunikationsbereich unterzeichnet, der auch von den Verdi-Gewerkschaften als Verhandlungsgebiet bezeichnet wird. Ein ungelöstes Problem ist auch die Integration der DAG, die nicht nur im Dienstleistungssektor, sondern auch in verschiedenen Branchen tätig ist.

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